Liebe Leserinnen und Leser,

 

ihr wisst sicherlich schon, wie sehr ich es mag, neue und aufregende Räuchermischungen auszuprobieren. Immerhin habe ich euch in der Vergangenheit schon so einige Testberichte zur Verfügung gestellt. Nun ist es aber Zeit, dass ich mich einmal zu den Neuheiten des letzten Jahres äußere. Denn immerhin kamen insgesamt sieben(!) neuen Räuchermischungen auf den Markt. Da hatte ich wieder ordentlich etwas zum Probieren. Und ich konnte auch gleich wieder mehrere Shops im Hinblick auf ihr Sortiment und den Service testen. Die entsprechenden Berichte findet ihr ebenfalls in diesem Blog. Nun soll es aber mit meiner Bad Monkey Review losgehen:

Zu allererst stand natürlich wieder die Bestellung an. Trotz Neugierde hatte ich es nicht eilig und bestellte per normalem Versand und Überweisung. Drei Tage nachdem ich den Betrag überwiesen hatte, war das kleine, feine Tütchen auch schon bei mir zuhause. Die erste Geruchsprobe bei Öffnen der Tüte hielt alle Versprechungen der Produktbeschreibung im Shop ein: Mir kam ein würziger und kräftiger Geruch entgegen; sehr stark und sehr potent. Ich wusste gleich, oder dachte es zu wissen, dass ich hier nicht die übliche Dosis verdampfen sollte.

So machte ich mich dann auch an die Verräucherung und lehnte mich, als nun alles glimmte, was glimmen sollte, auf meiner Couch zurück. Relativ schnell, so nach fünf Minuten oder zwei-drei mehr, überkam mich schon die erste euphorische Welle. An Stress war nicht mehr zu denken, obwohl die Woche vor der Verräucherung der Bad Monkey Räuchermischung alles andere als lässig war. Nun aber fühlte ich mich leicht, mein Kopf wurde ebenfalls entspannt und in mir drin wuchs eine Energie, wie ich sie so noch nie durch eine Räuchermischung gespürt hatte.

Nach ungefähr zehn oder meinetwegen zwölf Minuten war meiner Meinung nach der Peak der Wirkung erreicht. In mir drin brodelte es förmlich und ich wollte mich bewegen. Es war nicht so ein Tanz- und Abfeier-Gefühl, wie bei anderen RMs oder diversen Pulvern und Pillen, aber ich hatte schon das Bedürfnis, irgendwie meinen Bewegungsdrang loszuwerden. Ich hatte nicht daran gedacht, dass ich die Bad Monkey vielleicht vor einer Party oder vorm Gang in den Club hätte verräuchern können, tja, und deswegen hieß es dann nur: Raus und drei bis dreihundert Runden um den Block drehen. Die frische Luft half nach einer Stunde Wunder, als ich zuhause war fiel ich sofort in mein Bett.

Fazit: Die Bad Monkey Räuchermischung hält auch in kleinen Mengen, was sie verspricht, und putscht einen ordentlich auf. Danach solltet ihr aber auf eine Regenerierung achten.

 

Bis bald!