Liebe Leser und Leserinnen,

heute ein kleiner Exkurs für die Neulinge auf dem Gebiet der Legal Highs und vor allem auf dem Gebiet der Räuchermischungen. Vielleicht sind einige von euch schon ein paar Mal über den Begriff gestolpert, ohne wirklich zu wissen, um was es geht. So scheint es zumindest den Medien zu gehen, die ab und an vermittels ihres Halbwissens versuchen, über Legal Highs zu berichten. Im letzten Eintrag habe ich euch ja schon einen Auszug aus der Geschichte des Verräucherns aufgezeigt und heute wollen wir einmal schauen, wie ihr euch selbst ein Bild von den verschiedenen Mischungen und von anderen Legal Highs machen könnt.

Vorab möchte ich aber erwähnen, dass ich in diesem Artikel noch keine Shops verlinken werde. Wie in meinem ersten Beitrag schon erwähnt, so gibt es für diesen Blog eine geplante Größe und verschiedene geplante Unterseiten. Eine davon wird sich auch mit den unterschiedlichen Online-Shops beschäftigen und sie euch aufzeigen. Bis diese Seite verfügbar ist, bitte ich euch darum, euch selbst auf die Suche zu begeben. Zudem bedarf es auch noch ein bisschen mehr Recherche meinerseits, damit ich euch hier nicht einfach irgendwelche Shops vorschlage, sondern die vertrauenswürdigsten und besten Shops im Bereich Preis-Leistung und Versand übersichtlich und schnell einsehbar auflisten kann.

Nun aber zum Thema: Was sind denn eigentlich Räuchermischungen (oder auch Kräutermischungen)? Die beiden Begriffe werden oft synonym verwendet und meinen bis zu einem gewissen Grad das gleiche. Kräutermischungen sind Mixturen, deren Bestandteile Pflanzenteile und Pflanzensäfte von Kräutern sind. Räuchermischungen können dazu auch Bestandteile enthalten, die nicht von Kräutern stammen. Für Räuchermischungen werden ja schon seit je her auch Baumrinden und –harze sowie Teile von Blumen und anderen Gewächsen verwendet. Aber auch synthetisch hergestellte Stoffe, deren Wirkungen denen von verschiedenen Pflanzen entsprechen oder diese abgeschwächt / verstärkt zum Ausdruck bringen, können in den verschiedenen Legal Highs enthalten sein. Gerade Badesalze und ähnliche Legal Highs sind hierbei zu betrachten. Schon vom Namen her rein pflanzlich ist hingegen das sogenannte „Herbal Ecstasy“.

Der Bezug der verschiedenen Legal Highs geschieht hauptsächlich über das Internet. Bei der Suche werdet ihr auf verschiedene Shops stoßen. Einige davon sind spezialisiert – manche haben „nur“ Räuchermischungen im Angebot, andere „nur“ Badesalze oder Popper. Dem entgegen findet ihr auch eine Vielzahl von gemischten Shops, die verschiedene Legal Highs im Angebot haben. Was euch dabei sicher auffällt, ist, dass einige Produkte von allen Shops vertrieben werden und dass einige Shops auch hauseigene Mischungen anbieten. Bei jenen Legal Highs, die ihr in verschiedenen Shops bekommt, lohnt sich ein Preisvergleich und der Blick auf die Versandformalitäten. Einige Shops erheben Versandkosten, wiederum andere schenken euch diese Kosten. Manche Onlineshops für Legal Highs setzen auf einen normalen Versand, andere auf den Service bedachte Shops schicken die bestellten Artikel per Blitzversand heraus.

Bis ich die Seite mit den Shop-Empfehlungen fertig habe, seid ihr noch auf euch gestellt, was die Suche nach dem besten Händler angeht. Schaut also ab und zu hier vorbei und entdeckt neben den jeweils neusten Blogeinträgen auch bald die entsprechende Übersicht.

Bis bald!